Start Autoren K-O Der letzte Schliff (Teil 2)
Der letzte Schliff (Teil 2)
Autoren K-O
Geschrieben von: Lepper, H.-P.   

schliff2Und weiter geht die Erziehung, Schwängerung, Dressur der zweibeinigen »Vierbeiner« - in der neuen »Außenstelle Le Roselet« ...

Hans-Peter Lepper

Das Internat in den Reben

Teil 2: Aussenstelle Le Roselet.

Kartoniert, DIN-A 5

154 Seiten

15,- €

ISBN 978-3-936708-07-3

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Der Klappentext:

Auf »Le Roselet II«, der neuen Aussenstelle des Internats in den Reben, war es später Abend geworden. Leise trat Meister Carl in Susannes und Angelicas Box ein. Leise klirrten ihre Ketten im Schlaf. Liebevoll betrachtete Carl seine Sklavinnen. Er weckte sie so, wie sie beide es liebten: Er streichelte sanft über ihre Pussies. Wohlig stöhnten die beiden auf.

Bittend sah Angelica ihren Meister an. »Würdest du mir bitte meine Hände losmachen, Carl?«

»Schatz, so sehr ich dich liebe: Du bist hier eine Sklavin wie alle anderen. Und die tragen nun mal immer irgendwelche Ketten. Außerdem habt ihr beide mich beide in Zukunft ausnahmslos mit ›Meister‹ anzureden!«

Misstrauisch sahen die Sklavinnen das Teil an, das Meister Carl mitgebracht hatte. »Das ist die Melkmaschine, die wir für euch herstellen liessen«, erläuterte er. »Die zieht etwas stärker als die alte, und das wird für euch am Anfang sicherlich unangenehm sein, doch dafür seid ihr schneller mit dem Ausmelken fertig, und vor allem ist jetzt gesichert, dass ihr auf jeden Fall euer tägliches Ablieferungssoll von 3000 Gramm Milch schafft.«

Angelica und Susanne warfen sich bestürzte Blicke zu.

»Wozu mussten wir überhaupt hierher fahren?« fragte nun Susanne.

»Wir werden hier mit den Stuten eine Zucht aufbauen. Es gibt doch so viele kinderlose Ehepaare, die sich sehnlichst Nachwuchs wünschen. Und da einige Insassinnen, weil sie eh nicht wissen, wohin sie ›draussen‹ sollen, nach etwas gutem Zureden ihrem unbegrenzten weiteren Aufenthalt mit allen Konsequenzen – einschließlich Adoptionsfreigabe eventueller Kinder – zugestimmt haben, steht dem Aufbau einer Zucht nichts mehr im Wege… Mario wird der Deckhengst sein. Der Besamungsbock steht in der Reithalle. Ihr werdet jedem Pony jeden Morgen die Temperatur nehmen, und wenn es so weit ist, wird der Hengst geholt, und ihr bringt das Ponygirl zum Besamungsbock. Eventuelles Geschrei könnt ihr ja leicht unterbinden; unsere Sammlung von Knebeln ist ja reichlich.«

Angelica und Susanne sahen ihren Meister Carl betroffen an. Sie waren völlig sprachlos.

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Die SCHLAGZEILEN schrieben:

Neues für Liebhaber von Ponygirl-Geschichten: Nach ihrer 2-jährigen Ausbildung im Internat in den Reben (...), werden die jungen Frauen zum Zuchtausbau in die Außenstelle Le Roselet geschickt.

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Leseprobe:

»Doch nun zum Programm in diesem Gestüt. Ich nehme an, dass euch das besonders interessiert.«

»Ja, Herr! Was macht ihr hier mit uns? Wozu mussten wir hierherfahren?« Susanne schaute auf ihre Zitzen hinunter, aus denen noch immer in regelmässigen Abständen, im Takt der Pumpe, ihre Milch floss.

»Ihr seid hier, um zu immer perfekteren Ponygirls erzogen zu werden. Aber seid beruhigt – für euch wird es nicht so hart, wie für die anderen. Ich habe erreicht, dass ihr hier die Pflege aller Ponys übernehmt. Neben der Körperpflege – inklusive Rasieren und Frisieren – und dem Melken werdet ihr gelegentlich auch – nach unseren Anweisungen – die Bestrafung aufsässiger Ponys durchführen. Ebenfalls nach unseren Befehlen werdet ihr die Ponys einschirren, anketten und auch wieder von den Ketten befreien. Und ihr werdet das tun, weshalb wir überhaupt hierhergefahren sind …« Er machte eine Pause. »Was denn, Carl ... Meister?« Gespannt sah Angelica ihn an. Ihre Milch war unterdessen versiegt. Maître Charles nahm ihr die Sauger ab. Dazu musste er ein auf den Saugern angebrachtes Ventil anheben, um das Vakuum auszugleichen. Ploppend löste sich das Gesäuge aus den Halbkugeln.

»Sag schon, Meister – was habt ihr hier mit uns vor? Das muss ja sehr schlimm sein, wenn du so lange nicht mit der Sprache herausrückst!« Susanne sah ihm ins Gesicht, als er ihre Saugglocken abnahm. Beide hatten schon erfreulich viel Milch geliefert, obwohl sie erst vor relativ kurzer Zeit angemolken worden waren. Carl sprach in sein mitgebrachtes Funkgerät:

»Du kannst die Maschine abholen. Sie funktioniert prima!«

Kurz darauf erschien Madame Sedlacek. Sie, Madame Dutroux als Arzthelferin und auch Madame de Loup befanden sich noch in »Le Roselet II«. Am späteren Abend würden die Chefin und Madame Sedlacek nach »Bellefleur« zurückkehren. Einzig Madame Dutroux, die Carl später mit ihren medizinischen Kenntnissen bei dem helfen würde, was die Ponygirls hier zusätzlich leisten müssten, würde bei Carl bleiben. Das passte zwar Madame de Loup, die ja auf den stattlichen Carl nicht bloss ein Auge geworfen hatte, gar nicht. Sie hätte lieber die Sedlacek hier gelassen. Aber sie sah ein, dass für einmal nicht die Härte der Sedlacek, sondern die Kenntnisse der Dutroux gefragt waren ... Auch Heinz Leimgruber zog endgültig nach »Le Roselet II« um.

Doch im Moment sorgten Madame Sedlacek und Maître Charles für die noch kleine Ponyherde. Erfreut betrachtete die Erzieherin nun die grosse Menge Milch.

»Das ist wirklich nur von deinen Stuten?« Für sie waren Susanne und Angelica, die sie nur Angélique nannte, ganz »normale« Ponygirls, bei denen sie sich keinerlei Zurückhaltung auferlegte. Sie grinste. »Mal sehen, ob die anderen Schätzchen auch so viel liefern! Ich glaube es aber nicht ... Und wenn nicht – sie werden mit der neun Maschine bald soweit sein!«

Carl hatte gerade bezüglich dieser Frau seine Bedenken. Der traute er zu, dass sie auch seine Ponys misshandelte, wenn er einmal nicht da war! Nun bat er sie: »Machst du bitte die Türe zu, wenn du 'rausgehst? Ich möchte mit meinen beiden noch etwas allein sein ...«

»Wenn du meinst ...« Grinsend verschloss sie die Türe, so dass das Trio ungestört war.

Jetzt löste Carl die Rückhalteketten. »Ich komme gleich auf den Grund eures Hierseins! Doch zuerst will ich es euch etwas bequemer machen.« Auch die Hände löste er ihnen, nicht aber die Füsse. Sie sahen ihn fragend an, aber er schüttelte den Kopf.

»Die Fussketten bleiben vorläufig. Denkt daran: ihr seid hier vierundzwanzig Stunden am Tag Sklavinnen. Und diese tragen nun einmal immer irgendwelche Ketten ...«

Was blieb ihnen anderes übrig, als auch das zu akzeptieren? Susanne erhob sich.

»Wo willst du hin, Schatz?«, wurde sie von Carl gefragt.

»Ich muss mal, Meister ... Darf ich?« Wieder sah sie ihn fragend an. Carl nickte. Nicht, dass sie Scheu davor hatte, ihre Blase vor seinen Augen zu entleeren, aber sie hatte sich noch immer nicht an seine Blicke gewöhnt, wenn sie ihr Geschäft verrichtete. Aber im Einsatz als Ponygirl musste sie von den übrigen Erziehern noch ganz andere Blicke ertragen, wenn sie im Stehen ihre Exkremente von sich gab ... So setzte sie sich hin. Bald darauf plätscherte es laut. Als sie fertig war, fragte sie: »Soll ich mich selber saubermachen, Meister? Oder wie ist das hier vorgesehen?«

»Lieb, dass du fragst, mein Schatz. Angelica wird das tun. Los!«

Diese nahm aus einem Kästchen, das ihr Carl gezeigt hatte, ein Feuchttüchlein, mit dem sie die Muschi ihrer Freundin abrieb. Dann setzte auch sie sich auf den Topf. Auch sie wurde von ihrer Partnerin gereinigt.

Carl hatte unterdessen die gefüllten Näpfe neben seine Füsse gestellt. Auch das kannten sie von Zuhause, wo es selten eine andere Fütterungsart gab. Besteck bekamen sie schon damals nur dann, wenn sie auswärts assen. Zum »Fressen« und »Saufen« mussten sie die Hände auf dem Rücken verschränken. Sie hatten im Verlauf der Jahre schon sehr gut gelernt, ohne Zuhilfenahme der Hände satt zu werden. Sie knieten sich nun neben ihn, wie sie’s schon von zuhause her gewohnt waren: Susanne rechts, Angelica links. Dann bückten sie sich, um die feinen Käse- und Brotstückchen mit ihren perlweissen Zähnen aus den Näpfen zu angeln.

Gedankenverloren streichelte Carl über die Köpfe seiner Sklavinnen. »Le Roselet II – so heisst das Gestüt hier – hat seinen Namen von einem ›Altersheim für Pferde‹, das sich hier ganz in der Nähe befindet. Und wie auf dem ursprünglichen Le Roselet wird es hier auch bald Fohlen geben. Mandi, Juliette, Verena, Petra und Beate, Claudette und später noch weitere Fohlen im Besitz des Internats werden diese Fohlen für uns austragen. Unser Deckhengst heisst Mario. Auch ihn werdet ihr versorgen. Dass es hier Fohlen geben wird, ist sicher. Und dass sie uns grossen Gewinn bringen, ebenfalls. Denn es gibt in der High Society noch immer sehr viele adoptionswillige Paare, die zwar das Geld, doch nicht die Zeit für eigene Kinder haben, die aber trotzdem Erben und Nachfolger brauchen. Strengere Adoptionsvorschriften machen es diesen Leuten ausserdem unmöglich, auf dem von Bürokraten mit Vorschriften gepflasterten Weg zu einem Kind zu kommen. Diese werden wir ihnen mit Hilfe unserer Ponys liefern, wenn nötig bereits perfekt erzogen. Wir haben zwar einen Deckhengst hier, doch wir können einer Stute auch Sperma einpflanzen, das der Besteller eines Fohlens anliefert. Natürlich untersucht das Labor der Klinik diese Lieferungen auf Brauchbarkeit, doch wenn da alles in Ordnung ist, wird die vom Besteller ausgesuchte Stute bei ihrer nächsten Fruchtbarkeitsperiode künstlich besamt. Doch trächtige Stuten brauchen viel Pflege. Und das wird eure Aufgabe sein. Die neunmonatige Tragezeit werden alle dank eurer Pflege problemlos überstehen, da unsere Ponys ja dank konsequentem Training körperlich in Höchstform sind.«

Sprachlos hatten seine Sklavinnen zugehört. Das war doch ... Meinte ihr Meister das ernst? Ein scheuer Blick hinauf zu ihm sagte ihnen schnell, dass das zutraf.

Er fuhr fort: »Natürlich werdet ihr tagsüber das strenge Normalprogramm hinter euch bringen. Auch ihr seid schliesslich nach wie vor Ponygirls. Ihr werdet hier Zeit haben, um Gespannfahrten zu üben. Das klappt bei euch noch nicht so gut, dass es für den ersten Platz reicht. In einigen Wochen solltet ihr soweit sein, dass wir euch alle acht vor eine Kutsche gespannt den geladenen Gästen vorführen können. Vielleicht haben wir bis dahin noch mehr Zuchtponys hier... Jetzt, wo der Winter hereinbricht werdet ihr über dem Geschirr Lederbekleidung tragen, wenn ihr zu diesem Aussendienst eingeteilt seid. Wir werden eure ›Hufe‹ – damit meinte er die satt sitzenden Ponyschuhe – mit stärkeren Eisen beschlagen, damit ihr auf gefrorenem Boden nicht ausrutscht.«

»Meister ... Versprichst du, dass du uns das nicht antust? Dass du uns nicht auch Kinder austragen lässt? Wir sind dir doch wirklich treu ergeben ...« Leise hatte das Susanne, von Schluchzen geschüttelt, von sich gegeben.

»Liebes – ganz sicher nicht. Ihr gehört mir und das werde ich nie zulassen. Die Schlüssel zu den Schlössern eurer Lustgrotten habe ja noch immer ich. Das Internat hat keine. Siehst du jetzt, wie gut es war, dass ich euch beringt habe?«