| Der Narrenturm |
| Autoren P-T |
| Geschrieben von: Torres, Tomás de |
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Der Brief war deutlich: »Ihre Frau ist in unserer Gewalt! Wenn Sie sie lebend wiedersehen wollen, dann schreiben Sie einen fesselnden SM-Roman über einen Narrenturm!« Tomás de Torres Der Narrenturm SM-Thriller Paperback, DIN-A 5 166 Seiten 16,- € ISBN 978-3-936708-64-6 ********** Der Klappentext: So urteilten die SCHLAGZEILEN 100, Dezember 2009: Na, das nenn ich mal einen fiesen, hinterhältigen Roman, den uns Tomás de Torres mit »Narrenturm« serviert. Miguel Hermano ist ein recht erfolgreicher Autor von SM-Romanen und glücklich mit seiner Sklavin María verheiratet. An einem Tag wie jedem anderen verschwindet seine Liebste plötzlich aus seinem Haus. Erst sucht Hermano nach logischen Erklärungen, bis er den Brief eines Entführers findet ... Will Hermano Maria lebend wiedersehen, muß er einen Roman schreiben nach den Vorgaben des Erpressers. Thema des Buches soll ein Narrenturm sein, ein Irrenhaus aus der Vorzeit mit Zwangsjacken und Folter. Hermano fügt sich den Vorgaben und schreibt um das Leben seiner Frau. Parallel muß er Cristina, die Sklavin seiner Frau, bei Laune halten, indem er ihre starke masochistische Ader befriedigt. Hermano ist ein Antiheld, zögerlich und unsicher, sogar als er kurz vor der Lösung steht, ist er nicht in der Lage durchzugreifen. Der Autor führt uns das Scheitern eines Doms süffisant vor Augen. Und zum Schluß wird sein schlimmster Albtraum Realität. ********** Klaus-Peter Hünnerscheidt (realer Name) aus Kassel schrieb auf Amazon.de unter der Überschrift »Das ist etwas für anspruchsvollere Leser«: »Sado-Maso ist ganz und gar nicht mein Ding, erst recht nicht, wenn dieses Thema animalisch plump ausgeschlachtet wird. Jeder gut geschriebene Roman jedoch reizt mich zum Lesen. In diesem Fall wird der Marterpfahl-Verlag seinem Motto ›die zarteste Versuchung, seit es SM gibt‹ durchaus gerecht und der Autor Tomás de Torres erfüllt eindeutig das Versprechen, ansprechende Lektüre zu bieten. »Walter 772« schrieb auf Amazon.de: »Jetzt muß ich doch einmal eine Lanze für diesen Roman brechen, nachdem er hier so unterschiedlich bewertet wird. Wer einen ›Roman‹ erwartet, der fast ausschließlich aus SM-Szenen besteht (wie z. B. Cosettes ›Sklavin in Gefahr‹), der wird hier natürlich enttäuscht werden. Aber für mich ist so etwas langweilig; um mein Interesse über die ganze Länge hinweg wachzuhalten, braucht es mehr - und das bietet dieser Roman, nämlich Spannung! Und nach meinem Geschmack sind immer noch genug SM-Szenen drin, nicht als Selbstzweck, sondern nahtlos in die Handlung integriert.« |
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