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Morgendunkel
Autoren P-T
Geschrieben von: Schumacher/Happ   

morgendunkel-thumbOberbayrische Burschen sollten nicht meinen, sie dürften schon mit 18 Sexfilme anschauen - die Kinobesitzerin wird sie in Dirndl und keuschgeschlossen die Säle putzen lassen - mit verstriemtem Po ...

Alexandra Schumacher / Rüdiger Happ

Morgendunkel, Kerstins Po, Alpenglühen in der Lederhose - Unterm Dirndl wird gejodelt

Vier Phantasien und Geschichten von sanft über ironisch-spöttisch bis hin zu bitterböse.

Paperback, DIN-A 5

176 Seiten, Kunstdruckpapier

16,- €

ISBN 978-3-936708-49-3

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Der Klappentext:

Interessiert wühlte er in der Ramschkiste mit den alten Videos und vergaß dabei das hektische Getriebe des Supermarkts rund um ihn herum. Videos – wer kauft heutzutage noch Videos? Schulmädchenreport. Er mußte lachen und an die junge Sexbombe Ingrid Steeger denken. Was die heute wohl macht? Alpenglühen in der Lederhose. Mein Gott, was hab ich mir damals die Nase plattgedrückt am Kino-Schaukasten, damals in diesen Sommerferien bei Tante Ingeborg in Schlürnsee in Oberbayern! Wie alt war ich damals eigentlich? Er dachte kurz nach. Zu jung noch. Zu jung, zu aufmüpfig, mit zu langer Mähne und nach Meinung der Spießer dort noch nicht einmal alt genug für diese zahmen »ab 16«-Filme – solche wie Eis am Stiel. Er mußte wieder lachen.

Drei Schwedinnen in Oberbayern. Denen wäre ich damals echt gern über den Weg gelaufen, dachte er grinsend. Damals, als er bei Tante Ingeborg zu Besuch war und es geschafft hatte, sich mit dem Sohn der Kinobesitzerin anzufreunden. Unterm Dirndl wird gejodelt. Ja, dachte er und mußte unwillkürlich noch breiter grinsen, bei der war echt Musik drin – und jede Menge Holz vor der Hütt’n! Aber sie besaß nicht nur einen schönen Vorbau, sondern auch einen schön dünnen, gefährlichen Rohrstock, altmodische Ansichten über Erziehung sowie ein lockeres Handgelenk und wachsame Augen auf junge Burschen, die trotz Verbots heimlich in einen Ab-18-Film schleichen wollten …

 

Lassen Sie sich entführen ins Reich der Phantasie, in die »gute alte Zeit«, in der »Zucht und Ordnung« selbstverständlich waren. (...) Phantasien und Geschichten, von sanft über ironisch-spöttisch bis hin zu bitterböse.

 

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Die SCHLAGZEILEN 100 urteilten im Oktober 2008:

 

Vier längere Geschichten enthält das Buch »Morgendunkel« (...). Der rote Faden des Buches ist Age Play, beginnend mit der häuslichen Strafe von aufmüpfigen Teenagern (dennoch über 18) bis hin zum Ausleben dieser Lust im Erwachsenenalter. Auch Feminisierung und Spiele über jegliche Grenze sind Thema des Buchs. (...) Der Inhalt ist klasse.

 

»Ruth« schrieb auf Amazon.de unter der Überschrift »Auf der Alm, da gibt's a geiles Buch«:

»Na so etwas! Da bilden sich diese Burschen ein, nur weil sie grad 18 geworden sind, können sie sich ›Alpenglühen in der Lederhose‹ oder gar ›Frauengefängnis‹ im Kino reinziehen! Die haben die Rechnung ohne den Wirt bzw. die Wirtin gemacht: Auch wenn die Gesetze das neuerdings erlauben - im Bayern des Jahres 1979 kriegen auch noch stramme, lederbehoste 18jährige Burschen den Hintern voll, wenn sie in der Sommerfrische versuchen, in so einen Film zu gehen, da sind sich die strenge Tante Ingeborg und die Kinobesitzerin ganz einig. Ach was, versohlen: In ein Dirndl gestopft werden sie, damit sie mal sehen, wie das so ist als Frau. Putzen, kochen, waschen und Wichsverbot inklusive.

›Alpenglühen in der Lederhose‹ ist nicht die einzige, aber sicher die amüsanteste Geschichte in diesem Band, der für Leute mit "Erziehungsphantasien" allerhand bietet: Von Harmlos-Ironischem bis hin zu "Morgendunkel", einer Geschichte, die drastisch vor Augen führt, wohin es führt, wenn man sich zu sehr in gewisse Phantasien hineinsteigert ...« 

 

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Leseprobe aus der Geschichte »Alpenglühen in der Lederhose«:

 

»Heut abend um acht am Kellereingang?« vergewisserte er sich noch einmal.

Die Grillen zirpten; über dem Rasenfleck am Schilf des Sees lastete die hochsommerliche Schwüle eines drohenden Gewitters. Die kurzen Lederhosen gewährten wohltuende Kühlung, ebenso das Gras am Unterschenkel. »Heut um acht am Kellereingang«, bestätigte Toni ruhig, ohne ein Wort mehr zu sagen. Er hatte es nicht nötig zu fragen, ob Rudi sein Versprechen wahrmachen würde, ihn auf einen Banana Split in die Eisdiele einzuladen. Tat er es nicht, fiel der Kinoabend eben flach, so einfach war das. Er war der Sohn der Kinobesitzerin, niemand sonst. Seine Freundschaft und sein Wissen um Hintereingänge waren gefragt. Er konnte sich aussuchen, wem er seine Gunst und seine Freundschaft schenkte – und umsonst gab’s die in der Regel nicht …

Nachdenklich stierte Rudi in den Himmel, an dem sich die Wolken immer höher auftürmten. Vor einer Stunde waren sie mit ihren Rädern hier an den Schlürnsee gefahren, waren nackt im See geschwommen, hatten sich danach im Adamskostüm an dieser geschützten Stelle von der Sonne trocknen lassen, bevor sie ihre kurzen Lederhosen wieder angezogen und sich noch einmal rücklings ins Gras gelegt hatten.

»Wir müssen gehen – bald geht’s Gewitter los«, verkündete Toni, ohne jedoch ein Glied zu rühren.

»Ja, du hast recht«, erwiderte Rudi, blieb aber genauso regungslos liegen. Es war einfach zu schön, hier zu liegen und in den Himmel zu starren. Ich werd mit meinen Eltern telefonieren müssen, daß sie mir etwas von meinem Spargeld schicken, dachte Rudi, und zwar bald, sonst sucht sich Toni einen spendableren »Freund«. Er gab sich, was den Charakter seiner »Freundschaft« zu Toni betraf, keinen Illusionen hin. Dieser Gedanke trübte die heitere Sommerstimmung etwas. Noch einmal werd ich Tante Ingeborg mit dieser Notlage nicht anpumpen können …

 

Seufzend bückte sie sich nach der klebrigen Eistüte und dem Kaugummipapier. Daß die hier immer alles ’rumschmeißen mußten! Das Kreuz tat ihr weh. Ausgerechnet jetzt, wo sie dank ihrer guten Idee mit den Sexfilmen besonders viel Zulauf hatte, mußte ihre einzige Zugehfrau mit einer heftigen Sommergrippe ausfallen, und die ganze Putzerei blieb an ihr hängen. Und Toni trieb sich irgendwo draußen herum, statt seiner Mutter zu helfen!

Mit einem Gefühl der Ablehnung betrachtete sie die vielen Stuhlreihen, die sie noch zu säubern hatte; dann legte sich ihre Wut ebenso plötzlich wieder, wie sie gekommen war. Er war doch noch ein junger Bursche! Warum sollte er darunter leiden, daß Vater nicht mehr da war? Wehmut ergriff sie. Soll er doch seine großen Ferien genießen! Immerhin lernt er heut abend sogar freiwillig mit diesem Sommerfrischler. Welcher andere Bub tut das einfach so?

 

Es lag ihr auf der Zunge: »Bleib nicht so lange!« Sie konnte sich aber gerade noch zurückhalten. Schließlich machte sich ihr Neffe Rudi nicht in die Disco auf, sondern zum gemeinsamen Lernen mit seinem neuen Freund Toni. Ganz erfreut hatte sie Rudis Eltern am Telefon davon berichtet. Die Eltern waren erfreut, alle waren erfreut. Gerne hatte sie die 30,- DM herausgerückt, die er für Lernmaterialien brauchte – auch wenn es ihr nicht leichtfiel.

Rudi schien ihre Gedanken zu erraten. »Alles klar, Tante Ingeborg!« lachte er. »Um elf bin ich wieder da.«

Mit einem Lächeln herzlichsten Wohlwollens winkte sie ihm nach, als er sich auf ihr altes Damenrad schwang, das sie ihm für die Dauer seines Ferienaufenthalts überlassen hatte, wenn sie es gerade nicht selbst brauchte, und davonradelte.

 

Zu dumm, daß es um diese Zeit noch so hell war! [Immerhin war 1979 der letzte sommerzeitfreie Sommer - ab 1980 wär's um 20.25 taghell gewesen ... ] Aber später durfte er nicht kommen, wenn er nichts verpassen wollte. Er hatte sich die Stelle an der Rückseite des Kinogebäudes genau eingeprägt. Etwas entfernt kettete er das Rad seiner Tante an einen Laternenpfahl und sah noch einmal auf seine Armbanduhr. Fünf vor halb neun. Wie ein unbeteiligter Spaziergänger schlenderte er lässig die Straße entlang, behielt dabei aber die Umgebung und, soweit möglich, die Fenster der Häuser ringsum im Auge. Als die Rückseite des Kinogebäudes noch ein gutes Dutzend Meter entfernt war, wurde dort – kaum bemerkbar – ein Kellerfenster gekippt.

Ein letzter Blick ringsum – kein Mensch weit und breit. Die drängten sich alle vor dem Vordereingang des Kinos. Logisch.

Rudi wechselte die Straßenseite, war jetzt neben dem Kinogebäude, sah sich noch einmal um: Immer noch niemand zu sehen.

Mit einer raschen Drehung wandte er sich nach rechts, trabte die Außentreppe herunter und war nach wenigen Sekunden durch die Kellertür geschlüpft. Das gekippte Kellerfenster war das verabredete Zeichen gewesen, daß die Kellertür nicht mehr verschlossen war.

»Hallo Rudi!« empfing ihn Toni leise, aber grinsend, klopfte ihm mit der Rechten auf die Schulter und legte ihm zugleich warnend seinen linken Zeigefinger auf die Lippen. Rudi verstand und flüsterte nur: »Hallo Toni!«

»Offiziell bin ich mit dir schon vor einer halben Stunde durch den vorderen Seiteneingang – den für unsere Privaträume – auf mein Zimmer gegangen. Dort läuft jetzt halblaut mein Kofferradio – man wird ja wohl beim Lernen noch nebenbei etwas Musik hören dürfen …« Er grinste. »Momentan ist meine Tante sowieso so beschäftigt, daß sie garantiert nix merkt.«

Jetzt fing auch Rudi an zu grinsen.

»Wir dürfen ihr nur nicht über den Weg laufen«, fuhr Toni fort. »Wir warten ab, bis der Hauptfilm beginnt. Die sexy Reklamen für die anderen Filmen müssen wir uns leider verkneifen. Aber die Titelmusik für den Hauptfilm ist so dröhnend laut, daß kein Schwein was merken wird, wenn da mal fix eine Hintertür geöffnet wird und jemand reinschleicht.«

Rudi und Toni sahen sich an. Es war ein Blick voller Vorfreude und voll grinsenden Einverständnisses.

 

Reglos standen sie in dem schmalen, schwach beleuchteten Gang. Toni achtete aufmerksam auf alle Geräusche. »Jetzt ist die Reklame zu Ende«, hatte er vor einigen Minuten geflüstert. »Jetzt geht das Licht im Saal gleich ganz aus.«

Geile Laute ertönten, Lustgestöhn: die Reklamen für die nächsten Filme. Rudi wäre jetzt für sein Leben gern schnurstracks in den Kinosaal gegangen, aber Toni hielt ihn mit einer Handbewegung zurück. Mit ein paar leisen Schritten ging er zum Lichtschalter und ließ den bislang schon nur spärlich beleuchteten Korridor in völliger Finsternis versinken.

»Hier bin ich!« hörte Rudi, plötzlich unsicher, Toni kichernd flüstern und spürte, wie er an die Hand genommen und langsam ein paar Schritte vorwärtsgeführt wurde.

»Es darf kein Licht in den Kinosaal fallen«, wisperte Toni.

Eine dröhnend laute Musik ertönte, laut selbst hier im Korridor. »Los jetzt!« wisperte Toni, öffnete leise die Tür und zog Rudi mit sich in geduckter Haltung in den Kinosaal, schloß leise die Tür, und Sekunden später saßen die beiden Jungen nebeneinander in zwei bequemen Klappsesseln und blickten wie gebannt in Richtung Leinwand …

 

… und wieder einmal wurde gefensterlt. Der kühne junge Bursche, eine Eroberernatur und nur wenige Jahre älter als Rudi und Toni, stieg in das Fenster der Großbauerntochter, der drallen mit jeder Menge »Holz vor der Hütten«, der in jeder Hinsicht vielversprechenden. Seine Kühnheit und Entschlossenheit imponierte ihr sichtlich, in seinen starken Armen schmolz sie noch mehr dahin, als sie vorher schon willig gewesen war. Er schob ihr Nachthemd hoch, griff ihr an die Möse …

Ein Gutes haben die Lederhosen eben doch, dachte Rudi und ließ seine Hand in seinem Hosenlatz verschwinden wie vorher schon Toni. Ein leises Klicken von hinten. Unwichtig …

Seine Finger schlossen sich um den in seine weiße Baumwollunterhose verpackten steinharten Schwanz. Er würde die Großbauerntochter niederdrücken, würde sie vor Lust schreien lassen, er würde in sie hineinspritzen, ihr ein Kind machen, den schönen, großen Hof erben – aaah!

»Pschscht!« mahnte ihn und Toni ein scharfes Zischen zur Stille, als sie vor Schmerz aufschreien wollten, weil sie so unbarmherzig hart an den Ohren gepackt wurden. »Sofort die Finger weg vom Schwanz und mitkommen!« Tonis Mutter, erkannte er an der Stimme. Noch nie hatte er eine so leise und zugleich so schneidende, so wütende Stimme gehört. Scheiße, dachte er.

Dem schmerzhaften Zug an ihren Ohren gehorchend, stolperten Rudi und Toni neben der Frau her, mühsam Schmerzlaute unterdrückend; sie wagten sich nicht zu wehren.

Durch den jetzt wieder spärlich beleuchteten Gang wurden sie in den Vorführraum geführt; erst dann ließ Frau Stadelhuber die beiden Jungen los. Viel Zeit, sich das jeweils schmerzende Ohr zu reiben, hatten sie allerdings nicht, denn ohne viel Federlesens führte Tonis Mutter ihn in eine Ecke, Gesicht zur Wand, Rudi in eine andere. »Hände auf den Rücken, keinen Muckser und stillg’standen – verstanden!? Wenn der Film zu Ende is, werd ich mich mit euch befassen.«

Quälend langsam verstrichen die Minuten. Von ferne drangen die Lustschreie und die eindeutig-zweideutigen Bemerkungen des Films an die Ohren der Jungen. Quälend führte ihre Phantasie den beiden Jungen die dazugehörigen Bilder vor Augen, die Bilder, die sei nun nicht mehr sehen konnten. Zuckend regten sich ihre Schwänze im breiten ledernen Hosenlatz, sehnten sich nach Berührung, nach der Erlösung, der sie schon so nahegekommen waren. Aber sie wagten sich nicht zu rühren – vom Berühren ganz zu schweigen.

Gleichzeitig begannen die ersten Schmetterlinge in ihrem Bauch ein zartes Menuett zu tanzen. Als endlich die Abspannmelodie ertönte, war daraus ein Bacchanal geworden.

Was passiert jetzt? fragten sich Rudi und Toni bang.

Frau Stadelhuber sah offenbar keinen Anlaß zur Eile. Ohne Hast begann sie den Film zurückzuspulen. Lediglich daß sie das Fensterchen zum Kinosaal öffnete und »Fräulein Jaschke? Kommen S’ doch bitte hier herauf, wann S’ fertig san« rief, war wohl anders als sonst.

Die Angesprochene erschien einige Minuten später, als sie hinter den letzten Gästen die Ausgangstür verschlossen und verriegelt hatte. Immer noch ratterte der Filmprojektor beim Zurückspulen monoton vor sich hin.

»Schaun S’ mal, Fräulein Jaschke, mir ha’m heut hier zwei illegale blinde Passagiere in der Vorstellung g’habt.«

»Ach!?« Auch ohne sie zu sehen, konnten sich die beiden Jungen die überraschte Miene des Fräuleins aus Hannover lebhaft vorstellen.

»Passen S’ bittschön an Moment lang auf die beiden Burschen auf, derweil ich was holen geh«, bat Frau Stadelhuber. »Sie sollen ruhig stehen bleiben.«

»Ist gut, Frau Stadelhuber.«

Türenklappen wurde hörbar, dann kam schließlich auch der Filmprojektor mit einem Ruck zum Stillstand und wurde mit einem Klicken ausgeknipst. Stille breitete sich im Raum aus, nur unterbrochen vom gelegentlichen Klacken der Absätze Fräulein Jaschkes. Die Beklommenheit der beiden Jungen wuchs.

Fräulein Jaschke verbreitete stets eine Atmosphäre der Altjüngferlichkeit um sich herum, obwohl sie durchaus noch »im besten heiratsfähigen Alter«, wie man so zu sagen pflegte. Eines schönen Sommers war sie als Touristin hierhergekommen und gleich dageblieben, als im Kino der Posten der Platzanweiserin und Kassiererin vakant wurde. Man konnte sie sich gut als kühle und strenge Lehrerin vorstellen.

Schritte näherten sich; dann wieder Türenklappen. »Jetzt könnt S’ euch wieder umdrehen, Buben«, ertönte Frau Stadelhubers Stimme.

Gehorsam wandten sich die Buben um und sahen die Kinobesitzerin neben Frl. Jaschke mit zwei länglichen, blaßgelben Stöcken stehen.

Rohrstöcke! erinnerte sich Rudi erbleichend an den Besuch in einem Schulmuseum, und der ängstliche, schnelle Seitenblick, den Toni ihm zuwarf, machte ihm klar, auch Toni wußte, was jetzt auf sie beide zukam. Sein Herz klopfte plötzlich, als ob es zerspringen wollte.