| Eine Nacht lang wirst du käuflich sein | Katalog |
ACHTUNG: Bei diesem Titel handelt
es sich um einen "Relaunch", eine
Neugestaltung, des alten Titels "Ich war kein braves Mädel, Santa
Claus",
dessen Vertrieb demnächst eingestellt wird. (Mit dem "Weihnachtscover"
waren
die Geschichten einfach nicht ausreichend verkäuflich, vor allem im
Hochsommer nicht ;-), daher mußte was Neues her). Die drei Dutzend Käufer
der alten Ausgabe ;-) erhalten - gegen Nachweis - großzügige Umtauschrechte;
dasselbe gilt für Remissionsrechte der Altausgabe bei Wiederverkäufern.
Der Klappentext:
Es war eine Freitagnacht, und ich
lag in einem Zustand nachorgasmischer
Wonne auf meinem Bett, halb bedeckt und halb enthüllt von den Laken. Carls
Arm war um mich gelegt; seine Finger streiften lässig meinen Bauch. »Woran
hast du gedacht?« - »An dich natürlich!« Er ließ
sich nicht irreführen. Er
schlug mir auf den Hintern. Nicht besonders fest. Verspielt. »Wessen Schwanz
hat dich gestopft?« fragte er vergnügt. »Ich war eine Hure
in einem
wunderschönen Boudoir, mit schönen Dessous. Ein Freier vögelte
mich. Als er
fertig war, stand er auf und ging, nachdem er 100 £ auf das Bett neben
mir
geworfen hatte. Und dann bist du 'reingekommen. Und hast die Hälfte davon
genommen. Und hast 'runtergelangt, einen Finger in mich getaucht und mich
eine Schlampe genannt, und dann hast du mir gesagt, ich soll mich
saubermachen und fertig für den nächsten Kunden. Da bin ich
gekommen.« - »Und das macht dich an?« fragte er nach einer
kleinen Weile.
Ich nickte. »Hast du dich jemals zu dieser Phantasie gewichst?«
Ich nickte
wieder, ein bißchen zögernder.
Ich hatte es vergessen. Und Carl
hatte abgewartet. Drei lange Monate. Die
Tage waren immer länger geworden, bis ihre Dauer wieder schrumpfte.
Belebende Wärme hatte sich in die drückende Schwüle einer erhitzten
Stadt
verwandelt. Ruhe mischte sich unangenehm mit den ersten Ahnungen
langersehnter Gewitter. Dann, als wir eines Abends zu Hause beieinander
saßen und zu lesen versuchten, während die Feuchtigkeit eines Londoner
Julis
an unserer Haut zupfte, sagte er es mir. Jetzt sei die Zeit gekommen. Wenn
mich der Gedanke, eine Nutte zu sein, immer noch faszinierte, würde er
mir
zeigen, wie es wäre. Ich würde seine Hure sein.
Wir sollten vorsichtig dabei sein,
mit welchen Dingen wir unsere Phantasien
ausstatten. Manche Frauen unterhalten sich mit Vergewaltigungsphantasien,
manche denken an Rudelrammeln mit geilen Regimentern unglaublich gut
ausgestatteter Männer, die die ganze Nacht über ficken können.
Diese
Phantasien sind unsere Geheimnisse, sicher hinter den Mauern, die wir
hochziehen, um unsere privaten Welten vor der richtigen zu verstecken.
Absolut sicher. Das denken wir zumindest. Aber dann kriecht irgendein
mephistophelischer Moment herein, der uns ahnungslos erwischt. Und es gibt
immer ein Angebot, das man nicht ablehnen kann. Glauben Sie nicht, daß
man
Sie nicht in Versuchung führen kann. Denn natürlich kann man das.
(Aus »Zahlung fällig«)
Leseprobe:
Es war kalt, schon bildete sich Frost
auf der Erde, und sie konnte ihren
Atem im Dunkeln sehen. Es war noch nicht besonders spät, aber die Büroparty
hatte sich bereits auf dem besten Weg zur Katastrophe befunden, also hatte
sie sich so schnell wie möglich entschuldigt und war gegangen. Selbst nach
mehreren Gratis-Gin-Tonics war sie nicht in der Stimmung gewesen, ihren
Hintern zu fotokopieren oder ihren Chef unter dem Mistelzweig zu knutschen.
Zu schade. Sie hätte Lust auf ein bißchen Spaß gehabt.
Ungewöhnlich hohe Absätze
in Verbindung mit dem sanften Nachglühen des
Alkohols ließen sie auf dem glatten Boden vorsichtiger sein als sonst.
Eine
steife Brise war von dem nahegelegenen Park aufgekommen, und die eisige Luft
fand ihren Weg bis ganz nach oben an ihren bestrumpften Schenkeln, als sie
den Weg die Straße hinab einschlug zu dem Ort, den sie momentan ihr Zuhause
nannte. Viel ist es ja nicht, dachte sie bei sich, nur drei Räume
in der
oberen Etage eines alten Hauses - aber das Pärchen, das unter ihr wohnte,
war sehr angenehm und bereitete ihr niemals irgendwelchen Ärger.
Als sie auf der Treppe stand und
ihre Tasche nach dem Schlüssel zu
durchwühlen begann, erinnerten sie ein leichtes Aufstoßen und der
chininartige Nachgeschmack des Gin-Tonics daran, daß sie vermutlich nicht
mehr hundertprozentig nüchtern war. Aber was machte das schon? Es war
schließlich fast Weihnachten.
Wo stecken nur diese verdammten
Schlüssel? Sie begann sich schon zu fragen,
wie spät es war und ob man um diese Uhrzeit noch klingeln durfte, als die
Tür aufschwang. »Kommen Sie rein, Jane! Schnell 'raus aus der Kälte
mit
Ihnen!«
Der Flur war dunkel, aber in ihrer
Erleichterung darüber, die Schlüsselsuche
hinter sich gebracht zu haben. Die Stimme war die von Mrs. Pardeter; sie
mußte sie die Straße herunterkommen gesehen haben. »Warum
kommen Sie nicht
mit in die Diele? Nehmen Sie einen Brandy oder irgend so was, um sich ein
bißchen aufzuwärmen! Es ist eiskalt da draußen. Sie müssen
die Kälte
wirklich spüren in diesem kurzen Rock!«
Sie dankte ihrer Hausmeisterin und
folgte der körperlosen Stimme aus der
Düsternis des Flures in das warme, sanfte Licht des Vorderzimmers. Dort
blieb sie überrascht stehen.
Mit den überall verteilten Lichtern,
Dekorationen und Tannenzweigen wirkte
der Raum wie jene Sorte Höhle, die man in der Spielzeugabteilung eines
größeren Geschäftes vorfinden würde. Das einzige, was fehlte,
war der
Weihnachtsmann - und die Scharen aufgeregter Kinder, die auf ein Publikum
warteten. Aber dann bemerkte sie, daß das nicht ganz der Fall war. Denn
dort, wo sie vernünftigerweise Mr. Pardeter in einem Sessel am Feuer
erwartet hätte, befand sich der Weihnachtsmann höchstpersönlich.
Es lagen
sogar eingepackte Geschenke zu seinen Füßen. Seine Frau - ganz in
grün
gekleidet wie eine Elfe - schenkte etwas Alkoholisches in ein Glas ein.
»Setzen Sie sich doch!« sagte sie in besänftigendem Ton und
reichte Jane das
Glas, während sie sie zum Sofa geleitete.
Jane tat wie ihr geheißen.
Immer noch etwas benommen fragte sie sich, wie
man wohl höflich auf eine Situation wie diese reagieren sollte. Sie wurde
von Mr. Pardeter aus dieser Verlegenheit erlöst. »Keine Angst, Jane«,
sagte
er, »wir verkleiden uns gerne einmal im Jahr auf diese Weise. nur ein
bißchen Spaß!« Und es gelang ihm ein ironisches »Ho
ho ho!«, um den Scherz
zu vervollständigen. Jane fand es schwer, darauf ein Kichern zu
unterdrücken, und ihre Bemühungen, eine nüchterne Haltung zu
bewahren,
erhielten nicht gerade Unterstützung von dem warmen Brandy, der ihre Kehle
herabrann.
»Ich bin sicher, der Weihnachtsmann
muß auch etwas für unseren Gast
dabeihaben«, sagte seine Frau, die sich jetzt auf die Lehne des Sofas
gesetzt hatte. »Nun ja...!« intonierte ihr Mann dazu mit einem Hauch
zur
Weihnachtszeit passenden Ernsthaftigkeit; so saß er einen Moment lang
da und
sann nach, wobei er Jane über seinen Bart hinweg betrachtete. »Hättest
du
gern ein Geschenk?« fragte er schließlich.
Trotz ihrer Bedenken, wie surreal
sich die Situation entwickelte, war Jane
plötzlich entschlossen, daß sie nicht auf ein Geschenk verzichten
wollte -
und schließlich wollte sie doch Spaß an diesem Abend haben, oder?
Also
nickte sie. »Ja bitte, lieber Weihnachtsmann«, sagte sie höflich
und zeigte
damit begierig, daß sie das Spiel angemessen mitspielen konnte.
»Dann kommst du besser hier
'rüber und setzt dich auf mein Knie«, sagte die
bärtige Gestalt. Jane warf einen Blick zu seiner Frau herüber, aber
Mrs.
Pardeter lächelte nur und nickte. Jane stand auf, stellte ihr Brandyglas
beiseite und ging zum Weihnachtsmann hinüber. Dann setzte sie sich
vorsichtig auf sein Knie, wobei ihr bewußt war, daß sich ihr Rock
ihre Hüfte
hinaufschob. Eine starke Hand glitt hinter sie und stützte ihren Rücken.
Das
Verrückteste von allem, bemerkte Jane mit leichtem Erschrecken, war, daß
sie
das alles erregte. Sehr erregte.
»Also, Jane... warst du dieses
Jahr ein braves Mädchen?« Sie stellte fest, daß
sie ein wenig schüchtern wurde. »O ja, Weihnachtsmann - sehr brav!«
Eine
Hand legte sich sanft auf ihren Schenkel. »Wirklich?« Sie nickte
und
versuchte engelhaft zu wirken. Die Hand bewegte sich nach oben unter ihren
Rock. Fast automatisch spürte sie ihre Beine auseinandergleiten. Finger
schlüpften von Strumpf zu Fleisch. »Bist du sicher?« Sie schlug
die Augen
nieder und verlor damit den letzten Anschein einer engelhaften Wirkung. »Na
ja, vielleicht ein bißchen unartig«, flüsterte sie mit einer
plötzlich ganz
heiseren Stimme; und dann, als ein Nachgedanke: »Manchmal.«
Der Weihnachtsmann sah sie bedächtig
an. »Und was genau hast du angestellt?«
fragte er sanft. Ihr Oberschenkel wurde geknetet. Diese Geständnissache
machte sie feucht. »Ich hab mich ein paarmal ausgetobt«, sagte
sie
schließlich. »Ausgetobt?« Mit so einer einfachen Antwort kam
sie nicht
davon. Die Finger hatten sich weiter nach oben bewegt. Es gab keinen
Schlüpfer, der ihrem Vordringen Einhalt geboten hätte. Es war ihr
ernst
gewesen mit ihrer früheren Hoffnung auf Spaß. Wenn der Weihnachtsmann
also
noch irgendwelche Zweifel gehegt hatte, was ihre Eignung für ein Geschenk
anging, dann mußte ihn dieses Fehlen von Unterwäsche überzeugt
haben. Ihre
Beine öffneten sich weiter, und sie hörte sich selbst wimmern, als
ein
Finger in die Nässe ihrer anschwellenden Muschi schlüpfte. »Wie
viele Männer
hattest du dieses Jahr?« fragte Santa Claus. »Ein paar«, erwiderte
sie
ausweichend. Ein zweiter Finger schlüpfte in sie. »Wie viele?«
Sie wimmerte
erneut. »Sieben«, kam schließlich ihr Geständnis.
»Ich glaube nicht, daß
wir ihr jetzt schon ein Geschenk geben können«, sagte
der Weihnachtsmann zu Mrs. Pardeter, die breit grinsend immer noch auf der
Sofalehne hockte. »Du vielleicht?« Die Erscheinung in Grün
grinste und
schüttelte den Kopf. »Wenn du ein Geschenk haben möchtest, mein
Mädchen...
dann mußt du zuerst deine Strafe über dich ergehen lassen!«
(Aus der Titelstory »Ich war kein braves Mädel, Santa Claus«)
Wir sollten vorsichtig dabei sein,
mit welchen Dingen wir unsere Phantasien
ausstatten. Es ist allzu leicht zu glauben, daß sie sicher weggeschlossen
in
irgendeinem Schlupfwinkel unseres Verstandes sind. Wir greifen darauf
gelegentlich zurück, wenn sonst niemand in der Nähe ist und uns die
jeweilige Stimmung packt. Wir schließen unsere Augen, um diese inneren
Filme
zu sehen, und wichsen uns einen ab, wenn wir in diese Träume eintauchen,
die
überfließen von all diesen Schwänzen und Muschis und Titten,
die wir
befingern und lecken und ficken
wollen.
Und dann, jenseits dieser Sehnsüchte,
verbergen wir noch finsterere
Szenarios, vergraben in immer tieferen Grüften unserer Seelen - unsere
persönlichsten Verirrungen und Perversionen. Manche Frauen unterhalten
sich
mit Vergewaltigungsphantasien, manche denken an Rudelrammeln mit geilen
Regimentern unglaublich gut ausgestatteter Männer, die die ganze Nacht
über
ficken können. Wieder andere stellen sich vor, in sexuelle Sklaverei
gezwungen und unter der Androhung schwerer Strafen dazu gebracht zu werden,
jegliche Dienstleistung, wie niedrig auch immer, auszuführen.
Diese Phantasien sind unsere Geheimnisse,
sicher hinter den Mauern, die wir
hochziehen, um unsere privaten Welten vor der richtigen zu verstecken.
Absolut sicher. Das denken wir zumindest, wenn wir sie wegschließen,
jedesmal wenn ein machtvoller Orgasmus nachgelassen hat und unsere Körper
und Seelen erfrischt zu einer weltverbundeneren Ebene zurückkehren.
Aber dann kriecht irgendein mephistophelischer
Moment herein, der uns
ahnungslos erwischt. Und es gibt immer ein Angebot, das man nicht ablehnen
kann. Glauben Sie nicht, daß man Sie nicht in Versuchung führen kann.
Denn
natürlich kann man das.
Achten Sie darauf, womit Sie Ihre
Phantasien füllen. Meine stanken kaum vor
Originalität. Aber sie hatten mich zu jenem Ort in den Schatten gebracht.
Mein Fehler? Ich hatte vergessen, daß wir aus demselben Stoff sind wie
unsere Träume...
Nichts hatte mir nahegelegt, daß
mein mephistophelischer Moment fällig war.
Es war eine Freitagnacht, und ich lag in einem Zustand
nachorgasmischer Wonne auf meinem Bett, halb bedeckt und halb enthüllt
von
den Laken. Carls Arm war um mich gelegt; seine Finger streiften lässig
meinen Bauch. Es war eine dieser Flauten, bei denen ich allmählich
'runterkam und er geduldig auf die nächste Stufe unseres Fickens wartete.
Er
beugte sich herüber und küßte einen Nippel. »Das war ein
lauter!« bemerkte
er amüsiert. Ich schwelgte in diesem Augenblick. »Woran hast du gedacht?«
Kaum in der Lage, ein erfreutes Kichern zu unterdrücken, drehte ich mich
auf
den Bauch. »An dich - natürlich!.« Es war mir selbstverständlich
völlig
klar, daß eine solche Antwort ihn nicht irreführen würde. Wollte
ich ihm
etwas vortäuschen, oder wollte ich ihn wirklich wissen lassen, welche
Phantasien mir durch den Kopf gegangen waren, als ich kam?
Er schlug mir auf den Hintern. Nicht
besonders fest. Verspielt. »Wessen
Schwanz hat dich gestopft?« fragte er, wobei sein eigenes Vergnügen
an
diesem Spiel in seinem Ton hörbar wurde. Noch ein Kichern. Noch ein Schlag.
So ging es eine Weile weiter, das Spiel baute sich auf, unsere Geilheit
wuchs wieder. Er rollte mich herum und bestieg mich, drückte dabei meine
Gelenke zu beiden Seiten meines Kopfes auf das Kissen. Ich wollte seinen
Schwanz. Er stand aufrecht zwischen meinen Titten und wartete auf mich.
Lockte mich. Ich reckte meinen Kopf danach, leckte mir lüstern die Lippen.
»Sag's mir, und du darfst mal dran lutschen!« sagte er und umklammerte
meine
Gelenke nur ein bißchen fester, als ich hochzukommen versuchte. Es war
die
ultimative Versuchung, und ich konnte einem so wundervollen phallischen
Angebot ebensowenig widerstehen wie ein Verhungernder einer Mahlzeit.
»Ich war eine Hure«,
sagte ich ihm, meine Augen auf den seidigen
»Purpurhelm« gerichtet, der mich in seinem hypnotischen Bann hielt.
»Ich war
eine Luxushure.«
Ich hob meine Augen jetzt zu den
seinen, wollte seine Reaktion beobachten.
»Ich war in einem wunderschönen Schlafzimmer, einem echten Boudoir...«
Ich
ließ die Worte provokativ über meine Zunge gleiten, genoß jede
einzelne
Silbe, stattete sie mit einer Partitur sexueller Untertöne aus. »Ich
habe
nur Strümpfe getragen und einen Halter dazu und Stöckelschuhe, und
ein
Freier vögelte mich. Ich war auf allen vieren, und er fickte mich von
hinten. Sein Schwanz hämmerte in meine Möse, und er war gewaltig und
dehnte
mich, und ich konnte ihn nicht sehen... aber ich habe jede Minute genossen,
jede verdammte Minute.«
Ich hielt inne, wartete auf eine
Reaktion von Carl. Es gab keine. Nur
Schweigen. Seine Hände hielten mich immer noch fest. Und sein Schwanz blieb
gerade außerhalb meiner Reichweite, lockte mich mit dem Versprechen, ihn
in
meinem Mund zu haben.
»Als er fertig war, stand er
auf und ging, nachdem er 100 £ auf das Bett
neben mir geworfen hatte.« Noch eine kleine Pause. Und einen Moment lang
ein
Zweifel, ob ich weitermachen sollte.
»Und dann bist du 'reingekommen.
Und hast die Hälfte davon genommen. Und
hast 'runtergelangt, einen Finger in mich getaucht und mich eine Schlampe
genannt, und dann hast du mir gesagt, ich soll mich saubermachen und fertig
für den nächsten Kunden. Da bin ich gekommen.«
Carl sah mich an. Ich konnte nicht
sagen, was er dachte. »Und das macht dich
an?« fragte er nach einer kleinen Weile. Ich nickte. »Hast du dich
jemals zu
dieser Phantasie gewichst?« Ich nickte wieder, ein bißchen zögernder.
... und zu zögern, hatte
sie wohl allen Anlaß. Denn eine Hure zu SEIN ist
doch etwas anderes, als davon zu TRÄUMEN. Lesen Sie im Buch, wie es ihr
weiter erging .... (aus
der Story "Zahlung fällig")