| Offene Worte: Dominas | Katalog |
Der Klappentext:
»Dominas« - immer noch umgibt diesen Beruf eine Aura von Geheimnis und Verruchtheit ...
Lady Alexa, was genau macht einen Gast zu Ihrem Lieblingssklaven?
Baroness Mercedes, hat Ihre
Tätigkeit als Domina auch Ihre privaten Beziehungen zu
Männern verändert?
Lady Arachne, was sollte eine
Nachwuchs-Domina mitbringen, damit sie bei Ihnen einsteigen
kann?
Madame Charlotte, Sie
verfügen auch über
»Eigentümer«, also persönliche
Sklaven. Was können Sie uns darüber
berichten?
Herrin Celeste, wie läuft eine Erziehung per E-Mail
ab?
Lady de Cobra, eine der Einrichtungen
in Ihrer Residenz ist ein sogenanntes
»Schlachthaus«, in dem Sie für Ihre
Besucher »Scheinschlachtungen« anbieten. Was darf
man sich darunter vorstellen, und was empfinden Männer daran
als reizvoll?
Miss Carina, würden Sie uns schildern, welche erotischen
Spiele Sie mit einem im Schoß Ihres Begleiters versteckten Elektrogerät
in einem Restaurant durchgeführt haben?
Mademoiselle Sheba, wie sind die
Reaktionen, wenn bei einem erotischen Einkaufsbummel eine wildfremde
Dessousverkäuferin an Ihrem Sklaven tätig werden
soll?
Lady Teresa, wie verhalten Sie sich,
wenn ein Kunde Nazi-Rollenspiele oder Guantanamo-lnszenierungen von
Ihnen verlangt - oder den Wunsch äußert, als
»Kanake«, »Saujude« oder
»Nigger« gedemütigt zu werden?
Nala, wovon träumt eine schwangere Domina?
»Offene
Worte: Dominas« ist der ultimative Interviewband für
diese schillernde Profession. Arne Hoffmann stellt 15 der
profiliertesten Herrinnen Deutschlands Fragen, die ans Eingemachte
gehen. Dabei zeichnet er ein ebenso eindrucksvolles wie realistisches
Bild von diesem facettenreichen Beruf, dessen Wahrnehmung von allzu
vielen Medienklischees getrübt ist.