1) Rüdiger, in diesem Monat [Mai 2004] erscheint in deinem Verlag der 20. Titel. Erzähl uns doch bitte etwas von deinen Anfängen!

Sehr gern - und dabei kann ich mich ja auch gleich kurz vorstellen. Ich heiße Rüdiger Happ, lebe in Nehren, einem Dorf bei Tübingen, bin jetzt 40, leider immer noch solo und habe schon in den 80er Jahren, als ich ein Geschichts- und Philologiestudium in Tübingen sowie eine (Sortiments-)Buchhändlerlehre in Reutlingen absolvierte, mit dem Gedanken geliebäugelt, einen Verlag zu gründen. Bücher selber zu gestalten stellte ich mir (mit Recht, wie ich jetzt weiß), noch spannender vor, als einfach nur bereits vorhandene zu verkaufen. Allerdings dachte ich damals mehr an »Stino«-Bücher, Belletristik und Sachbuch, als an SM-Literatur. Meine SM-Neigungen verdrängte ich damals noch. Seit 1994 änderte sich das dann, ich suchte den Kontakt zur Szene und fand ihn auch, mein Job war damals ziemlich mies, ich arbeitete für eine Leihfirma, und auf einmal war die Idee da: Mein erträumter Verlag wird ein SM-Verlag. Ich weiß noch, wie ich mit einem Freund nach meiner Geburtstagsfeier 1996 an einem lauen Sommerabend lange im Dunkeln auf meiner Dachterrasse saß und er sagte: »Du bist prädestiniert für den Beruf des SM-Verlegers.« Es gab ja sonst auch nicht viel - Charon und Seitenblick fingen gerade an mit ihren Buchprogrammen, sonst gab's nur noch Ikoo und hie und da ein paar verstreute Titel - jedenfalls in der Güteklasse, die mir vorschwebte. Im November 1996 war es dann so weit: Gewerbeanmeldung - tja, und dann die Überlegung: Was bringe ich jetzt als Titel Nummer eins? Es ist ja nicht so, daß die Autoren bei unbekannten Verlegern Schlange stehen, das kommt erst im Laufe der Jahre, und dann eventuell mehr, als einem lieb sein kann ... Ausgehend von persönlichen Vorlieben, fiel die Entscheidung dahingehend aus, einen Band mit TV-Geschichten zu machen: »Ins Röckchen gezwungen«. So etwas gab's hier im deutschen Sprachraum bislang noch gar nicht, ganz im Gegensatz zum englischen. Nicht ohne Mühe übersetzte ich mit Freunden drei Geschichten aus dem Englischen, fügte drei aus eigener Feder hinzu (alles noch parallel zu meiner Fabrikmaloche), und erst im Februar 1998 konnte der Titel erscheinen. Titel Nummer zwei wurde im Sommer 1999 »Neuneinhalb Wochen« - ich hatte die deutschsprachigen Rechte angekauft, ohne das (seit Jahren ja indizierte) Buch zu besitzen oder mehr als nur überflogen zu haben; ich wußte einfach, das kennen die Leute, das wird sich gut verkaufen, das wird meinen Verlag mehr nach vorne bringen als, sagen wir mal: zwei noch so brillante Bücher unbekannter Autoren. Ich habe gewissermaßen die Katze im Sack gekauft - sie hat mich aber auch nicht enttäuscht ... ;-)

Im Herbst 1999 kündigte ich dann meinen Hauptjob und wagte den Sprung in die hauptberufliche Verlegerei. Im Jahr 2000 hatte ich einen ziemlichen Durchhänger, war ziemlich demotiviert, was die Möglichkeit anbelangte, jemals in die schwarzen Zahlen zu kommen. Noch im Frühjahr 2001 überlegte ich ernsthaft, einen Nebenjob anzunehmen - aber dann ging es, mit steigender Titelzahl, gottlob endlich bergauf mit den Umsätzen, so daß das Leben von der Substanz endlich ein Ende hatte. 2004 wird wohl das erste Jahr sein, in dem ich einen Gewinn mache, der auskömmlich zum Leben reicht - ich muß schon sagen: Ohne eine Erbschaft im Hintergrund, ohne das mietfreie Wohnen im eigenen Haus hätte ich es wahrscheinlich nicht geschafft, wäre es nicht möglich gewesen. Es sei denn, man ist ein Thatcher-Typ: Um drei Uhr nachts noch am PC ein Buch layouten, um acht in einem irgendeinem Brotjob seinen Mann stehen. Aber das stünde ich nicht durch, und man kann es auch ernsthaft niemandem empfehlen. Der Kreativität ist es m. E. auch nicht förderlich, die kann nicht gedeihen ohne ein gewisses Maß an Muße und Ruhe.

2.) Was hat sich im Laufe der Zeit verändert?

Zum Teil ist diese Frage schon beantwortet. Natürlich wird man im Laufe der Zeit etwas abgebrühter, professioneller. Wenn man 10.000 Bücher im Jahr verkauft, dann agiert man anders, als wenn es nur ein paar hundert sind. Eine Verlegerkollegin sagte mir gegenüber mal (sinngemäß): »Du steckst irgendwann weniger Herzblut und mehr professionelle Coolness rein, meinetwegen auch mehr Zynismus - aber das Kuriose ist: Je abgebrühter du das Ganze machst, desto besser verkauft sich alles.« Das ist vielleicht nicht schön und ein wenig zynisch, desillusioniert, aber nicht ganz von der Hand zu weisen. Beim allerersten Buch macht man sich noch viel Gedanken um kleinste Details, will alles perfekt haben, obwohl Perfektionismus von den Lesern gar nicht goutiert wird. »80 % des Umsatzes macht man mit 20 % der Arbeit« - alte Weisheit des Buchhandels (und nicht nur dort). Da sind die Leute, die sich im Laden selbst ihren Weg suchen und dann einen Bildband für 49,80 DM kaufen, und da sind andererseits die Leute, die sich stundenlang beraten lassen, und dann verlassen sie den Laden mit einem Taschenbuch zu 9,80 DM (die Beispiele sind ein wenig veraltet, ich bin halt ein altmodischer Mensch - siehe weiter unten). Ja, manchmal passiert's noch, besonders bei Büchern, die mir sehr am Herzen liegen, daß ich selbstvergessen an Details feile, obwohl ich weiß, daß die kaum einer bemerken wird, geschweige denn, daß es mehr Umsatz bringt - einfach weil ich es mir schuldig bin und weil ich ein handwerklich sauberes Produkt abliefern will. Ob das aber fair ist gegenüber anderen Autoren und Projekten, die auf der Warteliste stehen? Ihr seht, alles hat zwei Seiten .... Man kommt nicht weiter, wenn man sich nicht eine »Effizienzdenke« angewöhnt, will sagen, mit geringstmöglichem Arbeitsaufwand möglichst viel zu schaffen sich bemüht, statt perfektionistisch an Details zu feilen ....

3.) Würdest du etwas anders machen?

Rückblickend? Ich würde mich vielleicht ein wenig zielstrebiger und fleißiger machen, vielleicht wären dann ein paar schöne Bücher mehr auf den Weg gebracht worden, und wir wären schon bei Titel Nr. 25 :-)

4.) Was war dein schönstes Erlebnis als Verleger?

Oh je, das ist eine Frage, die ich kaum beantworten kann. Jeden Morgen aufzuwachen und nicht in die Dienste eines Arbeitgebers treten zu müssen ist schon eines der schönsten Geschenke, die das Leben einem machen kann. Freilich muß man dann auch selbstdiszipliniert sein, wenn man nicht von außen diszipliniert wird. Roald Dahl beschrieb einmal, wie leicht das Leben als Angestellter ist: Man steigt morgens, den zusammengerollten Regenschirm unterm Arm und die Melone auf dem Kopf (um 1930), in den Vorortzug nach London und fährt abends wieder zurück. Als er freier Schriftsteller wurde, war es damit vorbei. Kein Vorgesetzter brüllte ihn mehr an, wenn er faul war - das mußte er jetzt selbst tun ...... :-) Es ist wunderschön, so viele Buchprojekte machen zu können - ein besonders herausragendes Erlebnis fällt mir dazu nicht ein.

5.) Was ist deine Motivation, gerade Bücher aus diesem Grenzbereich der Erotik zu verlegen?

Es ist eine Kombination aus praktischen Erwägungen und Begeisterung für SM. Ohne letztere kann man wahrscheinlich einen solchen Verlag auf die Dauer nicht führen - es sei denn, man legt sich ein noch zynischeres Fell zu und sieht das Ganze rein kommerziell ... Gleichzeitig war da aber auch die Überlegung, daß sich im Bereich SM noch nicht so viele Verleger tummeln. Brächte ich z. B. Berichte über meine eigenen Reisen heraus (was ich vorhabe und was sicher auch nicht so schlecht wird, inhaltlich gesehen, meine ich), dann ginge ich als »Winzling« in der Fülle der Reiseliteratur ganz unter. In den 80er Jahren machte ich meine Sortiments-)Buchhändlerausbildung bei Knödler in Reutlingen. Der alte Herr Knödler, auch mit fast 80 noch leidenschaftlich jeden Tag mit dabei, betrieb so quasi als Hobby nebenbei einen Verlag für schwäbische Dialektliteratur. Der war gut eingeführt und lief nicht schlecht - aber als er mal einem befreundeten Altphilologen zuliebe eine Theokrit-Übersetzung ins Programm nahm, verkaufte er davon vielleicht ein Dutzend Stück pro Jahr - totes Kapital, der ganze Bücherstapel. Ein solches Buch wäre besser in einem altphilologischen Fachverlag erschienen, denn da hätte man es gesucht und gefunden, nicht aber beim Knödler Verlag. Dieses Negativbeispiel dämpft natürlich meine Lust an der »Diversifizierung«, andererseits möchte ich natürlich auch nicht in alle Ewigkeit nur SM-Bücher machen, da wird man ja rammdösig, sorry ;-)

Tja, weiter oben war von der Selbstdisziplin die Rede, und weiter unten wird davon auch noch die Rede sein - beim Selberverfassen von Literatur. Man sollte sich feste Lebensregeln setzen - zu meinen gehört, möglichst um Mitternacht Schluß zu machen und nicht mehr länger als bis 8 morgens zu pennen ;-) - dieser selbstgesetzten Regel folgend, werde ich jetzt schlafen gehen und das Interview morgen fortsetzen.

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Und weiter geht's:

6) Du schreibst nebenher auch Bücher. Ist es nicht schwierig, dies zeitlich unter einen Hut zu bekommen?

Natürlich ist es das - davon könntest du selbst ja auch ein Liedchen singen, glaube ich .... Ich versuche, täglich ein paar hundert Worte, ein festgesetztes Quantum, zu schreiben - momentan ist es aber gerade mal wieder Essig, weil die Steuererklärung noch nicht gemacht ist, weil eine Neuerscheinung da ist und beworben werden will und und und ....

7) Woran arbeitest du gerade als Schriftsteller und Verleger?

Mir geht's da so wie einem Zeitungsredakteur: Wenn am Montagabend der Druck der Dienstagsausgabe anläuft, beschäftigt er sich in Gedanken schon mit der Mittwochsausgabe. Soeben ist Justine Rhett, »Ich war kein braves Mädel, Santa Claus ...« erschienen, da bin ich in Gedanken schon bei meiner Julineuerscheinung, einem wunderschönen Maledom-Roman mit dem Titel »Stille Tage in Roissy«. Die Anklänge an Henry Miller und an die »Geschichte der O« sind bewußt gewählt, teils weil es inhaltlich paßt, teils weil ich mal halb im Scherz, halb im Ernst vor Freunden den Plan einer Reihe »Bücher, die hart am Wind segeln« entwickelte. Wer weiß, vielleicht gibt es von mir bald mal einen Kurzgeschichtenband »Sex IN the city« :-) Ist ja alles Printing on Demand, da ist nicht so viel Geld kaputt, wenn mal was aus dem Verkehr gezogen wird ....;-)

Als Schriftsteller arbeite ich an Reiseberichten und an einem Buch »Des Widerspenstigen Zähmung«, das das Thema Heiraten einmal gründlich aus der Femdom-Perspektive beleuchten und das erste Buch von mir mit etlichen Bildern sein wird. Auch die Bilder, mit denen Woschofius hier dieses Interview umrahmt hat, entstammen diesem Buchprojekt (er hat die Atelieraufnahmen dazu beigesteuert). Er hat mich nämlich noch gefragt: »Hast du Fotos von deinem Verlag, Büro, Lager usw.?« Nein, habe ich momentan nicht. Jedenfalls keine digitalen. In meiner Kamera steckt von meiner »zweiten, Tübinger Hochzeit« (eine Performance und Teil des erwähnten Buchprojekts) noch ein Schwarzweißfilm, aber bis ich da Aufnahmen gemacht und entwickelt hätte, wäre die Juniausgabe von »Nachtwärtz«, in der dieses Interview stehen soll, bereits vorbei .... Ich bin ein eher altmodischer Mensch - mein Handy z. B., das ich mir vor einem Jahr als Sonderangebot aufschwätzen ließ, liegt meistens unbenutzt in der Schublade, und ich werde es wohl wieder abschaffen, und bei Berichten von Fotografie-Messen, wo begeistert von den neuesten Digitalkameras mit soundsoviel Pixeln berichtet wird, frage ich mich nur, warum die in meinen Augen wichtigste Frage gar nicht gestellt wird: Kann man diese Fotos, richtiger: diese Bilddateien auch in zwanzig, dreißig Jahren mit den dann gebräuchlichen Computern noch öffnen und lesen? Wenn es sich um mehr als um belanglose Schnappschüsse handelt, ist das doch das Wichtigste, schließlich sind Fotos (Kinderbilder, Hochzeitsbilder, künstlerisch hochwertige Fotos) geronnene Erinnerung, dazu bestimmt, für lange Zeit aufbewahrt zu bleiben. Darum bleibe ich bis auf weiteres beim guten alten Papier.

Tja, ich selbst in meinem schwarzseidenen Kimono, auf einem Lederdrehsessel vor dem auf einem massiveichenen Schreibtisch stehenden PC sitzend (wie gerade jetzt, Freitagabend um halb zwölf - nur die Havanna fehlt noch ;-), das wäre natürlich bedeutend repräsentativer gewesen als ich kniend vor meiner »Braut« - aber ist momentan leider nicht zu ändern. Mein Lager sieht auch nicht anders aus als Lagerräume anderswo auch - Regale voller Pappkartons halt. In meiner Lehrbuchhandlung Knödler in der Reutlinger Altstadt (s. o.) war das Lager auf x kleine Räume verzettelt, was viel Mehrarbeit ergab - ähnlich ist es bei mir auch, läßt sich aber nicht ändern, wenn ich meinen Verlag auch weiterhin von meinem Einfamilienhaus aus führen will. Da sind dann halt die Kisten mit dem »Rittmeister-Buch« auf dem Küchenschrank, der geplante Femdom-»Hochzeits«-Band wandert wahrscheinlich auf den Wohnzimmerschrank, in dem Winkel stehen Kartons, in jenem Korridor auch etc. Immerhin hat sich die Lage trotz der steigenden Titelzahl paradoxerweise entspannt. Ich nutze jetzt eben die Vorteile von »Printing on Demand« voll aus, halte meine Vorräte so knapp wie eben möglich, das schont den Geldbeutel und reduziert den Platzbedarf.

8) Was planst du als nächstes?

Soweit es nicht »Stille Tage in Roissy« und »Des Widerspenstigen Zähmung« betrifft: Im Herbst erscheint ein utopischer Femdom-Roman von Apollonia, und danach ist vieles offen, mehrere Projekte sind möglich - was davon wann zu einem konkreten Buch wird, ist noch unklar.

9) Suchst du weiterhin Autoren? Und wo können die sich melden?

Bei mir natürlich :-) Adresse ist von Websites und Impressum der Bücher ja klar - ich bin allerdings bis weit ins Jahr 2005 schlicht ausgebucht. Das ist nur scheinbar ein Widerspruch zur Antwort auf Frage Nr. 8 - nach »Apollonia« steht zwar die Reihenfolge der folgenden Bücher noch nicht genau fest, Projekte aber gibt es reichlich - und ebenso reichlich ungeduldige Schriftsteller, denen ich bereits feste Zusagen gemacht habe und die nun darauf warten, endlich ein Buch aus Papier und nicht mehr nur Versprechungen in den Händen zu halten :-)

10.) Was macht Rüdiger, wenn er nicht schreibt oder verlegt?

Dann liest er manchmal - wenn er noch dazu kommt. Z. B. Andreas Greve »In 80 Tagen rund um Deutschland; Grenzerfahrungen« - die sind immer gut :-). Oder Sven Regener »Herr Lehmann«. Wer sagt denn, daß das Kino und Fernsehen nicht auch Lektüre anregen können? Auf Reich-Ranickis Empfehlung hatte ich nicht gehört, aber den Kinofilm, den fand ich so gut, daß ich den Roman unbedingt auch haben mußte ...

Nicht selten stromere ich auch in politischen Foren herum - z. B. in diesem: http://f25.parsimony.net/forum63067/ Da wird z. B. die Frage gestellt, warum die Wehrpflicht immer nur für Männer gelten soll, warum die gegenwärtige Rechtslage es manchen Frauen ermöglicht, Männer nach Scheidungen gnadenlos abzuzocken, und warum es z. B. an der Universität Mainz eine von allen Steuerzahlern finanzierte »Frauenbibliothek« gibt, in der Männer qua Geschlecht keinen Zutritt haben, ganz so, als gäbe es das Diskriminierungsverbot in Art. 3 GG nicht. Ich kann das hier nur anreißen und einen Besuch empfehlen - und hätte ich mehr Zeit für solches Engagement, gäb's bestimmt auch bald ein Sit-in in der »Frauenbib« .... :-)

Ansonsten halten mich mein großes Haus und mein großer Garten ganz schön auf Trab - und der Rest der Zeit wird in Cocktailbars mit Freunden verbummelt, oder ich geh schwimmen oder neuerdings aufs Laufband: Am 20.6. will ich mich am Stuttgarter Halbmarathon versuchen, so knapp vor dem Lumpensammler ;-) - das will natürlich vorbereitet sein .... Ein bissel Holländisch lerne ich auch (auf der Volkshochschule), denn wenn das mit der Verschärfung der Erotikgesetze so weitergeht in diesem unserem Lande (»Kurz vor Texas sind wir hier schon!« klagte neulich ein Webmaster mir gegenüber am Telefon), dann welterusten, Duitsland! (Gute Nacht, Deutschland!); welkom, Nederland! - Hatten diese Holländer nicht irgendwo noch so ein paar nette kleine Inselchen in der Karibik? Wie wär's mit www.statiatourism.com ;-) ?

Vielleicht sollte ich auch mal ein bissel mehr Zeit für die Brautschau abzweigen, denn gute Feen sind so selten:

11) Was wären deine drei Wünsche, falls du einmal eine Fee treffen würdest?

Eigentlich nur einer: eine nette, »anpassungsfähige«, nicht zickige Frau, mit der ich mir in aller Gemütsruhe ein halbes Dutzend Kinderchen zulegen kann, und das meine ich keineswegs ironisch.

Aber jetzt auf zu Titel Nr. 21: »Stille Tage in Roissy«!

Bis zum nächsten Interview in ein paar Jahren! (Denn schon wieder ist es Mitternacht durch - Schlafenszeit ;-)

Rüdiger