Schulmädchenreport 1998 - very British: Die Muir Academy Reportagen

Unartige Mädels (und Jungs) verwandeln sich in der englischen Muir Academy in brave, folgsame Wesen - notgedrungen, denn wer nicht hören will, muß fühlen:

 

[Bild slapmuir.jpg mußte aus Jugendschutzgründen leider entfernt werden] - Zensur

 


Auch Dawn Deacon wird nicht verschont, "one of the Muir Academy's favourite schoolgirls" (und nebenbei Herausgeberin eines britischen Spanking-Magazins:-) ):



Solche Mädchen sind es, die für die Verschickung in eine Besserungsanstalt in Frage kommen. Nachdem sie vorher alle Vorhaltungen ignoriert haben, sind sie nun voller Reue:

VERY BRITISH: DIE MUIR ACADEMY

Wenn ich doch nur mehr auf meinen Vater gehört hätte! Aber jetzt war es zu spät. Nervös ordnete ich ein letztes Mal meinen Plisseerock, den ich noch vor wenigen Wochen verachtungsvoll in die Ecke geschleudert hätte. In Lumpenjeans war ich damals mit zweifelhaften Freunden bis in die frühen Morgenstunden von Disco zu Disco gezogen und hatte mich sogar piercen lassen - und das hatte das Faß zum Überlaufen gebracht. Es konnte nur noch wenige Augenblicke dauern, bis ich ins Arbeitszimmer der Direktorin gerufen würde. Ängstlich nestelte ich ein letztes Mal an meiner gestreiften Schulkrawatte, wischte ein paar Flusen von meinem schwarzen Blazer und zog meinen Rock noch einmal sorgfältig zurecht. Eins war klar: Eine Hose würde ich an meinen Beinen lange nicht mehr spüren, vielleicht überhaupt nicht mehr. Hier wurde noch Wert darauf gelegt, daß Mädchen auch wie Mädchen aussahen, und Jungs wie Jungs. Hier hielt man noch auf Formen. Das war mir sofort klargeworden, als ich das korrekt gekleidete Dienstmädchen gesehen hatte, das für unser leibliches Wohl sorgen würde. Nur männliche Wesen behielten in diesem Hause die Hosen an. Und alles mußte richtig ordentlich aussehen, glatt und schön gebügelt, das verstand sich von selbst.
Die Glocke läutete. Das war das Zeichen. Mit klopfendem Herzen betrat ich das Arbeitszimmer der Schuldirektorin, die für die nächsten Monate - vielleicht auch für länger - über mein Leben und meinen Tagesablauf entscheiden würde. Bei ihr mußte ich mich jetzt vorstellen.
„Guten Tag, Rachel. Du weißt, warum du hier bist?“
„Jawohl, Ma’am.“
„Dies hier ist eine ‘Reform School’, d. h. zu uns kommen jene Schüler, die sich an ihrer gewöhnlichen Schule so sehr danebenbenommen haben, daß es unumgänglich wurde, sie an eine strenge Korrektur- und Erziehungsanstalt zu verweisen. Hier lernen sie, sich einzuordnen, und werden zu nützlichen Mitgliedern der Gemeinschaft erzogen. Wenn du hübsch folgsam, geschickt, fleißig und guten Willens bist, Rachel, wirst du es hier gut haben, andernfalls aber kann der Aufenthalt für dich hier sehr, sehr unangenehm werden.“ Ihr Blick ruhte bedeutungsvoll auf der kleinen Ansammlung von Züchtigungsinstrumenten in der Ecke. Ich mußte schlucken, meine Knie wurden weich, und ich fühlte, wie sich die sonst stets in mir vorhandene Lust zum Widerspruch auf einmal in Luft auflöste...

Wie es unserem von der rechten Bahn geratenen „Schulmädchen“ weiter erging, könnt Ihr hier lesen ...