| In's Röckchen gezwungen | Katalog |

Hat doch
alles keinen Sinn, dieses ewige Träumen, ermahnte ich mich und zog
das schwarze Röckchen mit der weißen Schürze wieder über
meinen epilierten Oberschenkel glatt. Mein intimes metallenes Gefängnis
klingelte leise. Wenn ich die Hausarbeit bis heute Abend nicht sorgfältigst
nachgeholt habe, dann dann gibt es alles andere als eine Belohnung. Fröhlich
summend griff ich zum Wischtuch. Ich konnte es selbst kaum glauben, daß
ich noch vor Monaten als gesetzloser Rocker durch die Lande gezogen war - bis
ich nach meinem Motorradunfall in die Hände dieser Ärztin gefallen
war ...
DAS GANGSTERLIEBCHEN
"Wir haben dir nichts Besonderes
gekauft. Die Kleider, die die alte Gerry immer getragen hat, werden dir alle
passen, und du kannst neue Sachen bekommen, wenn du sie einmal brauchst. Wie
ich sehe, hat sie alles Hosenähnliche entfernt, bevor sie das ganze Zeug
hier abgeladen hat."
Ich könnt mich doch nicht im Ernst so hierbehalten!" sagte er empört
zu seiner Entführerin. "Natürlich nicht so, du Dummerchen! Bevor
du hier 'rausgehst, muß dein langes Haar dein eigenes und müssen
deine Möpse deine eigenen geworden sein."
"Aber das ist es doch. Ich bin kein Mädchen. Ich habe kein langes Haar
und keine Möpse." "Aber du wirst. Schon nach dem Essen hast du mit dem
Orangensaft deine erste kräftige Dosis weiblicher Hormone bekommen. Die
Wirkung ist bereits unwiderruflich. Nun weißt du es."
Die neue 'Gerry' verstand. Er weinte nicht - jetzt nicht. Nicht in Gegenwart
der Komplizin seiner Entführerinnen.
"Aber ich wollte nie wechseln" brachte er gepreßt hervor, bemüht,
seine Stimme nicht zittern zu lassen. Er spürte, wie Dolores sich neben
ihn setzte, ihm tröstend die linke Hand um die Schulter und die rechte
auf seine Hände legte. "Oh du armes kleines Ding. Betrachte es doch einfach
einmal als eine neue Geburt. Als du geboren wurdest, hattest du keine Wahl.
Und jetzt auch nicht. Es gab einfach keinen anderen Weg, um die zwei Mädels
aus dem Gefängnis zu bringen und ihnen eine auf Dauer sichere neue Identität
zu verschaffen. Auf einen Geschlechtswechsel kommt die Polizei bestimmt nicht.
Und du hast genügend Zeit, dich an deine neue Rolle zu gewöhnen.
Dein Tauschpartner wird deine Firma bestimmt erfolgreicher führen, als
du es bisher getan hast, und du kannst dich ganz ihm und dem Privatleben widmen."
'Gerry' nickte. Unter seinem kurzen schwarzen Rock, versteckt in seinem dünnen
Schlüpfer und den zarten Strumpfhosen, begann sich gegen seinen Willen
etwas zu regen und wurde von dem an seine Schamgegend geschnallten Gerät
schmerzhaft gebremst.
"Sieh mal: Glynis' Tauschpartner wehrt sich noch sehr heftig gegen seine neue
weibliche Existenz. Glynis muß sich sehr intensiv und nervenaufreibend
mit ihm beschäftigen - obwohl ich glaube, daß sie das im Grunde
schätzt. Am Ende wird sie ihn doch brechen, und er wird ihr völlig
demütig und ergeben sein. Du hast da viel mehr Glück, deine Tauschpartnerin
hat zwar auch die Hosen an" - Dolores mußte unwillkürlich kichern
-"ist aber viel zugänglicher als Glynis. Du mußt ihr gegenüber
nur folgsam und gefällig und in der Lage sein, dich zu entspannen und
alles völlig passiv zu genießen."
"Meinem Gesicht wird man immer ansehen, daß ich eigentlich ein Mann
bin!" meinte er trotzig.
"Schätzchen", lächelte Dolores sanft und tätschelte dazu anzüglich
seinen bestrumpften Oberschenkel, "MANN wird einem Mädel bestimmt nicht
allzu intensiv ins Gesicht schauen, solange der Pulli wohlgefüllt und
der Po hübsch berockt ist."
(aus: Plötzliche Veränderungen)
Wenn Ihr an den realistischen
Leiden von beinahe echten „Schulmädchen“ interessiert seid, dann schaut Euch
diesen erschütternden Tatsachenreport an!